Diagnose "behindert" - was nun?

Die Feststellung, ihr Kind sei behindert, ist für die Eltern eines Neugeborenen fast immer ein Schock. Zwar bemühen sich die meisten Ärzte um eine schonende Art der Mitteilung, doch im Klinikalltag sind umfassende Gespräche über alles, was die Eltern in dieser Ausnahmesituation bewegt, selten möglich. Und zu Hause fühlt man sich erst einmal alleingelassen.

Dabei es geht den betroffenen Eltern oft gar nicht so sehr nur um medizinische Fachberatung oder um ausführliche Informationen zu der jeweiligen Behinderung durch die Kinderärzte. Denn für die Eltern scheint sich mit einem Schlag alles zu ändern.

Diesen Eltern Mut zu machen und ihnen zu vermitteln, dass sie weiter in ihrem Baby auch ein großes Glück und nicht nur die kommenden Probleme sehen, möchte die Lebenshilfe Wiesbaden versuchen. Da wir – wie die Lebenshilfen in ganz Deutschland – ein Elternverein sind, engagieren sich bei uns vor allem auch die Eltern behinderter Kinder, die gerne bereit sind, sich mit jungen Eltern über diesen etwas anderen Anfang des Familienlebens zu unterhalten.

Gern können Sie sich zur Vereinbarung eines ersten Gesprächs an unser Vorstandsmitglied,  Dr. Dorothea Friedrich, wenden: friedrich.lebenshilfe@web.de