Aktu­el­les & Standpunkte

Jubi­lä­ums­fei­er – 20 Jah­re Mobi­ler Dienst

20 Jah­re Mobi­ler Dienst der Lebens­hil­fe Wiesbaden

Der Mobi­le Dienst der Lebens­hil­fe Wies­ba­den fei­er­te sein 20-jäh­ri­ges Bestehen mit einer Jubi­lä­ums­ver­an­stal­tung auf dem Gelän­de der Lebens­hil­fe in Wiesbaden-Biebrich.

Seit zwei Jahr­zehn­ten beglei­tet der Mobi­le Dienst Kin­der mit beson­de­rem Unter­stüt­zungs­be­darf in Wies­ba­de­ner Kin­der­ta­ges­stät­ten und ermög­licht ihnen gleich­be­rech­tig­te Teil­ha­be, indi­vi­du­el­le För­de­rung und gemein­sa­mes Ler­nen im Kita-Alltag.

Ein beson­ders emo­tio­na­ler Höhe­punkt der Fei­er war die Rede von Maxi­mi­li­an, der selbst als Kind im Kin­der­gar­ten durch den Mobi­len Dienst beglei­tet wur­de. Heu­te blickt er vol­ler Zuver­sicht in eine blü­hen­de Zukunft — ein bewe­gen­des Bei­spiel dafür, wie wert­voll frü­he Unter­stüt­zung und geleb­te Inklu­si­on sind.

Sehr gefreut haben wir uns auch über den Besuch von Vio­la Klein, der Grün­de­rin des Mobi­len Diens­tes bei der Lebens­hil­fe Wies­ba­den. Sie hat den Dienst vor 20 Jah­ren ins Leben geru­fen und damit den Grund­stein für die­se wich­ti­ge Arbeit gelegt.

Wir dan­ken allen Mit­ar­bei­ten­den, Fami­li­en, Kitas, Unterstützer*innen und Wegbegleiter*innen, die den Mobi­len Dienst seit 20 Jah­ren mit Herz, Enga­ge­ment und Offen­heit begleiten.

Neue Ein­rich­tungs­lei­tung Wohn­haus Schierstein

Wir freu­en uns, Ihnen Herrn Vadym Mati­us­hy­nets vor­zu­stel­len, der seit Okto­ber 2015 Teil der Lebens­hil­fe Wies­ba­den e. V. ist.

Nach sei­ner Aus­bil­dung zum Hei­ler­zie­hungs­pfle­ger (2016–2019) war er durch­ge­hend im Wohn­haus Erben­heim tätig – zunächst als Fach­kraft und seit 2025 als Grup­pen­lei­ter im Erd­ge­schoss. In die­ser Zeit konn­te er umfas­sen­de fach­li­che und prak­ti­sche Erfah­run­gen in der Beglei­tung und För­de­rung von Men­schen mit Unter­stüt­zungs­be­darf sammeln.

Ab 13.April wird Herr Mati­us­hy­nets die Lei­tung des Wohn­hau­ses Schier­stein über­neh­men. Wir freu­en uns sehr über die­sen nächs­ten Schritt und wün­schen ihm für sei­ne neue ver­ant­wor­tungs­vol­le Auf­ga­be viel Erfolg und Freude.

Vadym Mati­us­hy­nets

20 Jah­re Mobi­ler Dienst – Gemein­sam stark für Inklusion

Seit nun­mehr 20 Jah­ren steht der Mobi­le Dienst in Wies­ba­den für geleb­te Inklu­si­on in Wies­ba­de­ner Kindertagesstätten.

20 Jah­re unter­wegs für Inklusion

Vor 20 Jah­ren mach­te sich eine klei­ne Idee auf den Weg. Sie hat­te kein gro­ßes Schild vor sich her­ge­tra­gen und kei­ne lau­ten Ver­spre­chen abge­ge­ben. Ihr Ziel war den­noch ambi­tio­niert: Kin­der mit Behin­de­rung oder beson­de­rem För­der­be­darf soll­ten selbst­ver­ständ­lich mit ande­ren Kin­dern gemein­sam auf­wach­sen, spie­len, ler­nen und lachen kön­nen – mit­ten in den Wies­ba­de­ner Kindertagesstätten.

Im August 2006 nahm der Mobi­le Dienst sei­ne Arbeit auf. Damals war Inklu­si­on längst nicht so selbst­ver­ständ­lich, wie wir sie heu­te ver­ste­hen möch­ten. Vie­le Ein­rich­tun­gen stan­den vor neu­en Her­aus­for­de­run­gen, Fami­li­en such­ten Unter­stüt­zung und Fach­kräf­te nach Wegen, jedes Kind best­mög­lich zu begleiten.

Heu­te, zwei Jahr­zehn­te spä­ter, zeigt sich, wie wich­tig die­ser Weg war. Der Mobi­le Dienst ist für vie­le Kin­der­ta­ges­stät­ten ein ver­läss­li­cher Part­ner gewor­den. Er unter­stützt dort, wo beson­de­re Bedürf­nis­se beson­de­re Auf­merk­sam­keit erfor­dern – immer mit dem Ziel, Teil­ha­be zu ermög­li­chen und Bar­rie­ren abzubauen.

Doch Zah­len, Kon­zep­te und Struk­tu­ren erzäh­len nur einen Teil der Geschich­te. Die eigent­li­che Erfolgs­ge­schich­te fin­det jeden Tag in den Grup­pen­räu­men statt: wenn Kin­der mit­ein­an­der Freund­schaf­ten schlie­ßen, Unter­schie­de zur Selbst­ver­ständ­lich­keit wer­den und jedes Kind sei­nen Platz in der Gemein­schaft findet.

20 Jah­re Mobi­ler Dienst bedeu­ten des­halb weit mehr als ein Jubi­lä­um. Sie ste­hen für 20 Jah­re Enga­ge­ment, Zusam­men­ar­beit und den fes­ten Glau­ben dar­an, dass Viel­falt eine Berei­che­rung ist. Ein Grund zum Fei­ern – und zugleich ein Ansporn, den ein­ge­schla­ge­nen Weg weiterzugehen.

Denn Inklu­si­on ist kein Ziel, das irgend­wann erreicht ist. Sie ist ein Weg. Und der Mobi­le Dienst ist seit 20 Jah­ren erfolg­reich unterwegs.

 

Prof. Dr. Eli­sa­beth Mär­ker-Her­mann wird neue Vor­sit­zen­de des Stiftungsrats

Neu­wahl des Stif­tungs­rats­vor­stan­des der Lebens­hil­fe Wies­ba­den: Prof. Dr. Eli­sa­beth Mär­ker-Her­mann wird neue Vorsitzende

Wies­ba­den, 02.03.2026 – In der jüngs­ten Sit­zung des Stif­tungs­rats der Lebens­hil­fe Wies­ba­den wur­de Frau Prof. Dr. Eli­sa­beth Mär­ker-Her­mann ein­stim­mig zur neu­en Vor­sit­zen­den des Stif­tungs­rats gewählt. Sie folgt damit auf Herrn Peter Klein, der die­ses Amt Acht Jah­re lang beglei­tet hat. Herr Klein bleibt uns als Stif­tungs­rats­mit­glied wei­ter­hin erhalten.

Ich dan­ke Ihnen herz­lich für das mir ent­ge­gen­ge­brach­te Ver­trau­en“, erklär­te Frau Prof. Dr. Eli­sa­beth Mär­ker-Her­mann nach ihrer Wahl. Ich freue mich dar­auf, gemein­sam mit dem Team die wert­vol­le Arbeit der Lebens­hil­fe Wies­ba­den wei­ter vor­an­zu­trei­ben und neue Impul­se zu set­zen, um die Lebens­qua­li­tät von Men­schen mit Behin­de­rung nach­hal­tig zu verbessern.“

Zudem wur­de Herr Dr. Fried­rich Cas­pers, der bereits seit meh­re­ren Jah­ren als stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der im Stif­tungs­rat tätig ist, ein­stim­mig wie­der­ge­wählt. Die­se erneu­te Wahl wür­digt sei­ne bis­he­ri­ge enga­gier­te Arbeit und sein kon­ti­nu­ier­li­ches Enga­ge­ment für die Belan­ge der Lebens­hil­fe Wiesbaden.

Herr Peter Klein, der als Vor­sit­zen­der des Stif­tungs­rats in den ver­gan­ge­nen Jah­ren maß­geb­lich dazu bei­getra­gen hat, die Lebens­hil­fe Wies­ba­den wei­ter zu ent­wi­ckeln, gra­tu­lier­te Frau Prof. Dr. Eli­sa­beth Mär­ker-Her­mann und Herrn Dr. Fried­rich Cas­pers zu ihren Ämtern und dank­te dem gesam­ten Stif­tungs­rat für die kon­struk­ti­ve Zusam­men­ar­beit in der Vergangenheit.

Es war mir eine gro­ße Ehre, die Lebens­hil­fe Wies­ba­den in den letz­ten acht Jah­ren zu beglei­ten und zu unter­stüt­zen“, so Herr Peter Klein. Ich bin zuver­sicht­lich, dass mei­ne Nach­fol­ge­rin und die gesam­te Vor­stand­schaft die Stif­tung wei­ter­hin erfolg­reich füh­ren werden.“

Die Neu­wahl des Stif­tungs­rats­vor­stan­des mar­kiert einen wich­ti­gen Schritt in der kon­ti­nu­ier­li­chen Wei­ter­ent­wick­lung der Lebens­hil­fe Wies­ba­den. Mit der neu­en Vor­sit­zen­den, Frau Prof. Dr. Eli­sa­beth Mär­ker-Her­mann, und dem wie­der­ge­wähl­ten stell­ver­tre­ten­den Vor­sit­zen­den, Herrn Dr. Fried­rich Cas­pers, ste­hen die Wei­chen für die Zukunft der Stif­tung gut.

Kunst berührt inklu­siv – Touch­ed by Art

Touch­ed by Art – Kunst berührt inklu­siv ist ein Wies­ba­de­ner Kunst­pro­jekt, das Begeg­nun­gen schafft und Gren­zen über­win­det. Die Idee ist eben­so ein­fach wie kraft­voll: Kunst­schaf­fen­de mit und ohne Beein­träch­ti­gung kom­men zusam­men, um gemein­sam künst­le­risch zu arbeiten.

Im April und Mai 2026 tref­fen sich die Teil­neh­men­den in Wies­ba­den, um in einem inten­si­ven, krea­ti­ven Pro­zess außer­ge­wöhn­li­che Kunst­wer­ke zu ent­wi­ckeln. Dabei steht nicht das Ergeb­nis allein im Fokus, son­dern vor allem der gemein­sa­me Weg: Aus­tausch, gegen­sei­ti­ge Inspi­ra­ti­on und das Erle­ben von Kunst als ver­bin­den­de Sprache.

Ein beson­de­rer Bestand­teil des Pro­jekts ist der inklu­si­ve Schreib­raum, zu dem auch die Lebens­hil­fe Wies­ba­den einen eige­nen Bei­trag leis­ten wird. Hier ent­ste­hen Tex­te, Gedan­ken und Per­spek­ti­ven, die die künst­le­ri­sche Arbeit ergän­zen und die Viel­falt der betei­lig­ten Stim­men sicht­bar machen.

Touch­ed by Art ver­steht sich als nach­hal­ti­ges Pro­jekt mit Vor­bild­cha­rak­ter. Es soll zei­gen, wie geleb­te Inklu­si­on durch Kunst funk­tio­nie­ren kann – offen, auf Augen­hö­he und mit lang­fris­ti­ger Wir­kung über den Pro­jekt­zeit­raum hinaus.

Wei­te­re Informationen

Salon 48 – das Eltern-Netz­werk der Lebenshilfe 

Der Salon 48 ist ein offe­nes Ange­bot für Eltern von Kin­dern mit beson­de­ren Bedar­fen. In regel­mä­ßi­gen Tref­fen erhal­ten Eltern die Mög­lich­keit, Fra­gen zu stel­len, Erfah­run­gen aus­zu­tau­schen, Wis­sen zu tei­len und span­nen­den Fach­vor­trä­gen zu fol­gen. Im Mit­tel­punkt ste­hen Ver­net­zung, gegen­sei­ti­ge Unter­stüt­zung und wert­vol­le Impul­se rund um das The­ma Inklusion.

Ter­mi­ne & Gäste:

  • 29. Mai 2026
  • 12. Juni 2026
  • 26. Juni 2026
  • 10. Juli 2026
  • 14. August 2026

jeweil von 16–19 Uhr in den Räu­men der Lebens­hil­fe, Albert-Schweit­zer-Allee 48a, 65203 Wiesbaden

Kei­ne Anmel­dung erforderlich.

Kon­takt: Bea­te Baron-Qui­ring & Annet­te Cau­manns-Loos, Mobil: 0172 / 2379343

Ein Ange­bot der Lebens­hil­fe Wies­ba­den in Koope­ra­ti­on mit der Stadt Wies­ba­den Amt für Sozia­le Arbeit.

 

 

Ein­kau­fen ohne Reiz­über­flu­tung – für alle

Die hes­si­sche Lan­des­haupt­stadt setzt bun­des­weit Maß­stä­be. Ab Don­ners­tag, 3. Juli, führt Wies­ba­den als ers­te Kom­mu­ne Deutsch­lands eine koor­di­nier­te Stil­le Stun­de“ im Innen­stadt­be­reich ein. Jeden Don­ners­tag von 15:00 bis 17:00 Uhr redu­zie­ren über 20 Geschäf­te bewusst Lärm und Rei­ze, um Men­schen mit sen­so­ri­schen oder psy­chi­schen Ein­schrän­kun­gen ein ange­neh­me­res Ein­kaufs­er­leb­nis zu ermög­li­chen – und ein sicht­ba­res Zei­chen für geleb­te Inklu­si­on zu setzen.

Nähe­re Infor­ma­ti­on fin­den Sie hier

 

 

 

 

 

Kost­pro­be des Monats – die Schreib­Raum Auslese

Ich bin zwar kein Astro­naut, aber ich ken­ne eine Edeltraut.

Wenn ich eine Heb­am­me wäre, könn­te ich Kin­der holen mehr und mehr.

Wäre ich ein Bade­meis­ter, könn­te ich baden im Kleister.

Wenn ich ein Bun­des­kanz­ler wär‚, gäb es kei­ne Pan­zer mehr.

Wäre ich eine Sän­ge­rin, säng ich Lie­der mit Gewinn.

(Schreib­Raum Autor: Harald)

 

 

 

 

Exklu­siv inklu­si­ves Thea­ter Wies­ba­de­ner Feuil­le­ton über FRANZ- das Theater

Lesen Sie hier den Arti­kel der Zei­tung Feuil­le­ton“ Autorin Shirin Soji­tra­wal­la thea­ter­franz­an­ders Artikel

 

Reich­lich Rum­mel um FRANZ-das Theater

Schreib Work­shop Termine

Zwölf Mona­te, zwölf The­men, ein Jahr Poesie

Schreib­Raum“ ist ein inklu­si­ver Schreib-Work­shop für Men­schen mit und ohne Beeinträchtigung.

Ziel ist es die Freu­de am krea­ti­ven Schrei­ben mit­ein­an­der zu teilen.

Es kom­men sehr unter­schied­li­che Bürger*innen Wies­ba­dens zusam­men und ent­wi­ckeln Schreib­ideen, die sich gegen­sei­tig beeinflussen.

Ange­lei­tet durch die Schau­spie­le­rin Clau­dia Stump und unter­stützt durch Chris­tia­ne Jung­kenn von der Lebens­hil­fe, tref­fen sie sich ein­mal pro Monat.

Das Beson­de­re ist, dass man weder schrei­ben noch lesen kön­nen muss, um teil­zu­neh­men, denn bei Bedarf ersetz­ten die Schreibassistent*innen den Stift.

Jede*r ist herz­lich willkommen!

Um Par­ti­zi­pa­ti­on von Men­schen mit Behin­de­rung zu rea­li­sie­ren, bedarf es Ange­bo­te in der inklu­si­ven Bil­dungs­kul­tur, denn Bil­dung ist ein Grund­recht aller Menschen.

Der Schreib­work­shop för­dert den Dis­kurs über eine gleich­be­rech­tig­te Teil­ha­be aller am gesell­schaft­li­chen Leben.

Bereits zum fünf­ten Mal bie­tet die Lebens­hil­fe den ein­jäh­ri­gen Schreib­work­shop Schreib­Raum“ an.

Der Work­shop ist für die Teilnehmer*innen kos­ten­frei und wird durch die Stif­tung Lebens­hil­fe finanziert.

Schreib- Ter­mi­ne:

10.April 2026 16–18 Uhr

08.Mai 2026 16–18 Uhr

19.Juni 2026 16–18 Uhr

10.Juli 2026 16–18 Uhr

14.August 2026 16–18 Uhr

09.Oktober 2026 16–18 Uhr

20.November 2026 16–18 Uhr

04.Dezember 2026 16–18 Uhr

Albert-Schweit­zer- Allee 48a, 65203 Wies­ba­den-Bie­brich, Bus­li­nie 14 Hal­te­stel­le Nan­sen­stra­ße“.

Kon­takt und Anmeldung:

Chris­tia­ne Jung­kenn, E‑Mail: presse@lebenshilfe-wiesbaden.de

 

WIR in der Hes­sen­schau zum Welt-Downsyndrom-Tag

Vier außer­ge­wöhn­li­che Frau­en, zwei Gene­ra­tio­nen, die eine Gemein­sam­keit tei­len: Tri­so­mie 21. Doch trotz die­ser Gemein­sam­keit haben sie ganz indi­vi­du­el­le Vor­stel­lun­gen vom Leben. Wäh­rend eini­ge sich in der Werk­statt wohl­füh­len, möch­ten Han­na und Loui­sa bewei­sen, dass in ihnen noch so viel mehr steckt. 

Bei­trag ansehen

 

 

 

 

 

Unse­re Kunst“ – das Pro­jekt der Lebens­hil­fe Wiesbaden

Haben Sie ein krea­ti­ves oder kunst­hand­werk­li­ches Talent?

Sie lei­ten eine Mal­grup­pe in einer unse­rer Einrichtungen?

Das Pro­jekt Unse­re Kunst“ gibt allen die Mög­lich­keit ihre Kunst­wer­ke im Bespre­chungs­raum der Lebens­hil­fe Wies­ba­den e.V. auszustellen.

Ob Klient*innen aus den Wohn­ein­rich­tun­gen, Kin­der aus den Frü­hen Hil­fen, Mitarbeiter*innen, Eltern, Vor­stän­de – alle krea­ti­ven Men­schen kön­nen ausstellen.

Lust mit­zu­ma­chen?

Spre­chen Sie mich an!

Chris­tia­ne Jungkenn

E‑mail: presse@lebenshilfe-wiesbaden.de

 Flyer

 

Aus­stel­lung  in den Kon­fe­renz­räu­men der Lebens­hil­fe Wies­ba­den von Novem­ber bis Febru­ar 2026:

Pro­duk­ti­ons­pla­ka­te FRANZ- das Theater

Design: Ulri­ke Wiegand

 

 

 

 

 

 

 

eigen­Art- die Kunstwerkstatt

Die Kunst­werk­statt eigen­Art ist ein inklu­si­ves Ange­bot und möch­te Kin­dern und Jugend­li­chen die Mög­lich­keit geben, ihre Indi­vi­dua­li­tät künst­le­risch auszudrücken.

Im Kin­der­ate­lier in der Karl­stra­ße fin­det meis­tens am letz­ten Sams­tag eines jeden Monats, beglei­tet von den Kunst­wer­ke­rin­nen Julia Ister­ling und Annet­te Cau­manns-Loos, die inklu­si­ve Kunst­werk­statt eigen­Art statt. Den Kin­dern und Jugend­li­chen  wer­den  neben den Mate­ri­al­er­fah­run­gen (Ton, Gips, Holz, Stein etc.), der Raum  und Wert­schät­zung, als Vor­aus­set­zung für das Fin­den der eige­nen künst­le­ri­schen Spur, geboten.

eigen­Art – die Kunst­werk­statt 

 

 

 

Wir sind für Sie erreichbar! 

Lebens­hil­fe Wies­ba­den e.V.
Chris­tia­ne Jung­kenn
Pres­se-und Öffent­lich­keits­ar­beit
Albert-Schweit­zer Allee 48a
65203 Wies­ba­den

E‑Mail: presse@lebenshilfe-wiesbaden.de

Tel.: 0611 – 6907535

Info-Spe­cial: Leich­te Sprache“

Nach­rich­ten in Leich­te Sprache“

Immer wie­der sams­tags gibt es Nach­rich­ten in leich­ter Spra­che. Nach­rich­ten sind oft schwer zu ver­ste­hen, sei es im Radio, im Fern­se­hen oder im Inter­net. Doch jeder hat das Recht auf Infor­ma­tio­nen aus aller Welt. Des­halb hat der Radio­sen­der Deutsch­land­funk in Zusam­men­ar­beit mit Stu­den­ten der Uni Köln unter fol­gen­dem Link

ein Por­tal geschaf­fen Neu­es welt­weit und aus Deutsch­land in leich­ter Spra­che zu bekom­men. Die Tex­te sind zum Lesen und Anhören.

Wör­ter­buch in Leich­ter Sprache“

Jeder kann kos­ten­los das neue Online Wör­ter­buch in Leich­ter Spra­che im Inter­net nut­zen. Hier gibt es meh­re­re Hun­dert Wort Erklä­run­gen, die aus der Lebens­welt von Men­schen mit Behin­de­rung stam­men. Eine Prü­fer­grup­pe der Bun­des­ver­ei­ni­gung Lebens­hil­fe hat dar­an über 2 Jah­re gear­bei­tet und Fremd-Wör­ter aus­ge­wählt und an Tex­ten mitgeschrieben.

Hier geht es zum Wörterbuch

Bun­des­tag stellt Infor­ma­tio­nen in leich­ter Sprache

Der deut­sche Bun­des­tag erteilt auf sei­ner Inter­net­sei­te Infor­ma­tio­nen in leich­ter Spra­che. Erklärt wer­den die Auf­ga­ben des Par­la­ments und sei­ner Abge­ord­ne­ten, die Lage und Namen der Gebäu­de, Besuchs­mög­lich­kei­ten und Wege der Kon­takt­auf­nah­me. Die Tex­te sind mit far­bi­gen Illus­tra­tio­nen versehen.

Das Inter­net­an­ge­bot in Leich­ter Spra­che fin­det man unter:

 

Tages­schau in Ein­fa­cher Sprache“

 

Sie fin­den die Tages­schau in Ein­fa­cher Spra­che“ von Mon­tag bis Frei­tag ab 19 Uhr.

Kli­cken Sie hier für Nach­rich­ten in Leich­ter Sprache“

Hier blei­ben Sie auf dem Laufenden-Bundesteilhabegesetz

#Teil­ha­be­Statt­Aus­gren­zung – Kam­pa­gne ist immer!
Zur Infor­ma­ti­ons-Platt­form der Lebens­hil­fe zum Bun­des­teil­ha­be­ge­setz kli­cken Sie bit­te hier