SCHRIFT­GRÖS­SE

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Aktu­el­les & Standpunkte

Per­so­nal­man­gel ver­hin­dert Teilhabe

Das Bünd­nis der Heilerziehungspfleger*innen ruft zum Pro­test auf, denn das Land Hes­sen braucht Inklu­si­ons­pro­fis für eine ordent­li­che Teil­ha­be von Men­schen mit Beeinträchtigung.

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Demons­tra­ti­on am 25.April 2024 auf dem Kranz­platz in Wiesbaden

 

 

 

 

 

 

Hel­den­trai­ning für Kin­der: Mehr Sicher­heit, Respekt und Zielstrebigkeit

Im März steht in der KiTa Tan­dem ein beson­de­res Event auf dem Pro­gramm: das Hel­den­trai­ning für Kinder.

Vom 11. bis zum 15. März 2024 haben Kin­der die Mög­lich­keit, an einem inten­si­ven Trai­ning teil­zu­neh­men, das von exter­nen Fach­kräf­ten ange­bo­ten wird und von einer enga­gier­ten Kolleg*in des Hau­ses beglei­tet wird.

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Unser Neu­bau. Das Rolf-Wachendorff-Haus

Der Neu­bau schrei­tet vor­an und wir fie­bern der Eröff­nung entgegen.

Unser Neu­bau des Rolf-Wachen­dorff-Hau­ses für Men­schen mit her­aus­for­dern­dem Ver­hal­ten befin­det sich in den letz­ten Zügen. Die äuße­re Struk­tur des Gebäu­des ist bereits weit­ge­hend fer­tig­ge­stellt, und die cha­rak­te­ris­ti­sche Archi­tek­tur ist deut­lich erkenn­bar. Die Fens­ter sind ein­ge­setzt, und das Dach ist voll­stän­dig abgedichtet.

Im Inne­ren wer­den die letz­ten Arbei­ten durch­ge­führt. Die Wän­de sind gestri­chen, die Boden­be­lä­ge sind ver­legt, und die Bewohner*innen Zim­mer mit Holz­mö­beln eingerichtet.

Trotz der letz­ten Pha­se des Baus wird wei­ter­hin mit Sorg­falt und Prä­zi­si­on gear­bei­tet, um sicher­zu­stel­len, dass die Ein­rich­tung den höchs­ten Stan­dards ent­spricht und den Bedürf­nis­sen ihrer zukünf­ti­gen Bewohner*innen gerecht wird.

 

 

 

 

 

Inklu­si­ons­be­auf­trag­te der Stadt

Die Stadt Wies­ba­den­hat zum ers­ten Mal  eine kom­mu­na­le Inklu­si­ons-Beauf­trag­te unter der Lei­tung des Ober­bür­ger­meis­ters Gert Uwe Mende.

Wir freu­en uns, dass Andrea Hau­sy die selbst­be­stimm­te Teil­ha­be von Men­schen mit Behin­de­rung in allen Lebens­be­rei­chen unter­stützt. Was genau zu ihren Auf­ga­ben gehört, wird auf der Web­sei­te der Stadt auch in ver­ständ­li­cher Spra­che beschrieben:

Inklu­si­ons-Beauf­trag­te | Lan­des­haupt­stadt Wiesbaden

 

 

 

Tat­säch­li­che Gleichstellung

Sie ist weib­lich und hat das Downsyndrom.

Mar Gal­cerán  sitzt in einem spa­ni­schen Par­la­ment – als ers­te Frau mit Down-Syn­drom. Sie sagt: Men­schen mit Behin­de­rung schei­tern sel­ten an sich selbst. Son­dern dar­an, dass man sie unterschätzt.

Ers­te Abge­ord­ne­te mit Down-Syn­drom: Die Gesell­schaft hat uns über­be­hü­tet“ (msn.com)

Kost­pro­be des Monats – die Schreib­Raum Auslese

Ken­nen Sie Föde“? Bei uns ler­nen Sie es kennen!

Ein Ergeb­nis der Schreib­Raum Grup­pe für erfun­de­ne Wor­te und deren Bedeutung.

föden (Adj.) –  Zuse­hen, wie im Augen­blick der Über­for­de­rung der Geist aus­weicht  Ich bin fö-dên”, ich kann nichts dafür, dass mein Geist abschweift.

föden (Verb) – draus­sen so  schnell ren­nen, dass die Haa­re tro­cken, also föh­nen ohne Fön

Die Föden – sind Fäden, die so dünn sind, dass man sie nur noch unter dem Mikro­skop sehen kann

 

 

 

Lisa kehrt zurück nach Wiesbaden

Hier lesen Sie den Arti­kel des Wies­ba­de­ner Kuriers von Eva Bender

 WK Artikel

Ein Zuhau­se für 16 Men­schen- der Neu­bau am HSK Gelände

 

Ursprüng­lich war die Fer­tig­stel­lung und Eröff­nung der neu­en Ein­rich­tung der Lebens­hil­fe am HSK Gelän­de für Herbst 2023 geplant. Inzwi­schen ist klar, dass die 16 Men­schen mit her­aus­for­dern­den Ver­hal­ten“ vor­aus­sicht­lich erst im Früh­jahr 2024 ein­zie­hen können.

Die größ­te Her­aus­for­de­rung ist die nöti­gen Fach­kräf­te zu fin­den“, sagt Geschäfts­füh­rer Hans Grzegorzewski.

Denn der schritt­wei­se Ein­zug der 16 Bewohner*innen kann nur fol­gen, wenn es  gelingt, trotz des Fach­kräf­te­man­gels, das not­wen­di­ge Per­so­nal zu finden.

Ins­ge­samt wer­den 25–30 Mitarbeiter*innen gebraucht. Ein­ge­stellt wer­den vor allem Erzieher*innen, Heilerziehungspfleger*innen, Alten-und Kran­ken­pfle­ge­kräf­te. Um das Per­so­nal gut vor­zu­be­rei­ten und zu qua­li­fi­zie­ren, wer­den die Ver­trä­ge ab Febru­ar 2024 lau­fen. Eine erfah­re­ne Ein­rich­tungs­lei­tung für die Beson­de­re Wohn­form ist bereits für Janu­ar 2024 eingestellt.

Bewer­bun­gen unter:

kontakt@lebenshilfe-wiesbaden.de

 

Das schreibt der WK im Okto­ber 2023

Das schreibt der WK im April 2023

Das schreibt der WK im Herbst 2022

 

 

Unse­re Kunst“ – das Pro­jekt der Lebens­hil­fe Wiesbaden

Haben Sie ein krea­ti­ves oder kunst­hand­werk­li­ches Talent?

Sie lei­ten eine Mal­grup­pe in einer unse­rer Einrichtungen?

Das Pro­jekt Unse­re Kunst“ gibt allen die Mög­lich­keit ihre Kunst­wer­ke im Bespre­chungs­raum der Lebens­hil­fe Wies­ba­den e.V. auszustellen.

Ob Klient*innen aus den Wohn­ein­rich­tun­gen, Kin­der aus den Frü­hen Hil­fen, Mitarbeiter*innen, Eltern, Vor­stän­de – alle krea­ti­ven Men­schen kön­nen ausstellen.

Lust mit­zu­ma­chen?

Spre­chen Sie mich an!

Chris­tia­ne Jungkenn

E‑mail: presse@lebenshilfe-wiesbaden.de

 Flyer

 

Aktue­le Aus­stel­lung in den Konferenzräumen:

Anke Rück­ert, Zeich­nun­gen und Aqua­rel­le 2018 – 2023

  

 

 

eigen­Art- die Kunstwerkstatt

Die Kunst­werk­statt eigen­Art ist ein inklu­si­ves Ange­bot und möch­te Kin­dern und Jugend­li­chen die Mög­lich­keit geben, ihre Indi­vi­dua­li­tät künst­le­risch auszudrücken.

Im Kin­der­ate­lier in der Karl­stra­ße fin­det meis­tens am letz­ten Sams­tag eines jeden Monats, beglei­tet von den Kunst­wer­ke­rin­nen Julia Ister­ling und Annet­te Cau­manns-Loos, die inklu­si­ve Kunst­werk­statt eigen­Art statt. Den Kin­dern und Jugend­li­chen  wer­den  neben den Mate­ri­al­er­fah­run­gen (Ton, Gips, Holz, Stein etc.), der Raum  und Wert­schät­zung, als Vor­aus­set­zung für das Fin­den der eige­nen künst­le­ri­schen Spur, geboten.

eigen­Art – die Kunst­werk­statt 

 

 

 

Schreib­Raum- Schreib Work­shop für alle

Zwölf Mona­te, zwölf The­men, ein Jahr Poesie

Schreib­Raum“ ist ein inklu­si­ver Schreib-Work­shop für Men­schen mit und ohne Beeinträchtigung.

Ziel ist es die Freu­de am krea­ti­ven Schrei­ben mit­ein­an­der zu teilen.

Es kom­men sehr unter­schied­li­che Bürger*innen Wies­ba­dens zusam­men und ent­wi­ckeln Schreib­ideen, die sich gegen­sei­tig beeinflussen.

Ange­lei­tet durch die Schau­spie­le­rin Clau­dia Stump und unter­stützt durch Chris­tia­ne Jung­kenn von der Lebens­hil­fe, tref­fen sie sich ein­mal pro Monat.

Das Beson­de­re ist, dass man weder schrei­ben noch lesen kön­nen muss, um teil­zu­neh­men, denn bei Bedarf ersetz­ten die Schreibassistent*innen den Stift.

Jede*r ist herz­lich willkommen!

Um Par­ti­zi­pa­ti­on von Men­schen mit Behin­de­rung zu rea­li­sie­ren, bedarf es Ange­bo­te in der inklu­si­ven Bil­dungs­kul­tur, denn Bil­dung ist ein Grund­recht aller Menschen.

Der Schreib­work­shop för­dert den Dis­kurs über eine gleich­be­rech­tig­te Teil­ha­be aller am gesell­schaft­li­chen Leben.

Bereits zum fünf­ten Mal bie­tet die Lebens­hil­fe den ein­jäh­ri­gen Schreib­work­shop Schreib­Raum“ an.

Der Work­shop ist für die Teilnehmer*innen kos­ten­frei und wird durch die Stif­tung Lebens­hil­fe finanziert.

Schreib- Ter­mi­ne:

23. Febru­ar 2024 16–18 Uhr

01. März 2024 16–18 Uhr

12. April 2024 16–18 Uhr

Albert-Schweit­zer- Allee 48a, 65203 Wies­ba­den-Bie­brich, Bus­li­nie 14 Hal­te­stel­le Nan­sen­stra­ße“.

Kon­takt und Anmeldung:

Chris­tia­ne Jung­kenn, E‑Mail: presse@lebenshilfe-wiesbaden.de

 

Wir sind für Sie erreichbar! 

Lebens­hil­fe Wies­ba­den e.V.
Chris­tia­ne Jung­kenn
Pres­se-und Öffent­lich­keits­ar­beit
Albert-Schweit­zer Allee 48a
65203 Wies­ba­den

E‑Mail: presse@lebenshilfe-wiesbaden.de

Tel.: 0611 – 6907539

FRANZ“ im Janu­ar 2024

Lie­be Zuschaue­rin­nen und Zuschauer,

wir möch­ten uns von gan­zem Her­zen bei Ihnen bedanken!

Sechs aus­ver­kauf­te Vor­stel­lun­gen und über 600 begeis­ter­te Zuschau­er – das ist für uns ein tol­les Feedback!

Ihre Unter­stüt­zung und Ihre Begeis­te­rung haben Show­time! Licht aus – Franz an!“ zu einem unver­gess­li­chen Erleb­nis gemacht. Und die unzäh­li­gen Ohr­wür­mer, die Sie mit nach Hau­se neh­men konn­ten, sind für uns das schöns­te Kompliment. 

Vie­len Dank für Ihre Treue und Ihre Unter­stüt­zung. Ohne Sie wäre die­se Rei­se nicht mög­lich gewesen.

Wir hof­fen, dass Sie wei­ter­hin Teil unse­rer Rei­se sind und freu­en uns dar­auf, Sie bei zukünf­ti­gen Pro­duk­tio­nen von FRANZ – das Thea­ter begrü­ßen zu dürfen.

Mit herz­li­chen Grüßen,

Ihr FRANZ Ensemble

 

 

 

R&V Stif­tung unter­stützt FRANZ-das Theater

Mit Show­time: Licht aus – FRANZ an!“ bringt die Thea­ter­grup­pe der Lebens­hil­fe Wies­ba­den ihr aktu­el­les Stück auf die Büh­ne des Thal­haus‘ Wies­ba­den. Die R+V STIF­TUNG unter­stützt das Pro­jekt mit 10.000 Euro.

Im Ram­pen­licht einer Cas­ting­show spie­len, tan­zen und sin­gen die Schau­spie­le­rin­nen und Schau­spie­ler. Alle auf der Thal­haus-Büh­ne haben eine geis­ti­ge Behin­de­rung und alle wach­sen in dem bun­ten Stück über sich hin­aus. Das Publi­kum der Gene­ral­pro­be geht begeis­tert mit, es wird mit­ge­fie­bert, viel gelacht und applau­diert. Mich beein­druckt, mit wie viel Spaß und Herz­lich­keit die Schau­spie­len­den ihre Rol­len leben“, sagt Chris­ti­na Orgnon von der R+V. Die Freu­de und Begeis­te­rung der Akteu­re springt unmit­tel­bar auf das Publi­kum über.“ Die R+V STIF­TUNG unter­stützt die Thea­ter­grup­pe seit mehr als zehn Jah­ren als Haupt­spon­sor. Auch in die­sem Jahr haben haben Ver­tre­ter des Wies­ba­de­ner Unter­neh­mens der Thea­ter­grup­pe im Thal­haus bei der Gene­ral­pro­be einen sym­bo­li­schen Scheck über 10.000 Euro über­reicht. Das Thea­ter Franz ist für uns eine Her­zens­sa­che, die wir ger­ne unter­stüt­zen“, erklärt Orgnon.

Die R+V STIF­TUNG för­dert sozia­le Pro­jek­te und Initia­ti­ven, die sich an dem genos­sen­schaft­li­chen Mot­to der Hil­fe zur Selbst­hil­fe“ ori­en­tie­ren. Die För­der­schwer­punk­te lie­gen dabei auf den Berei­chen Jugend und Bil­dung“ sowie bür­ger­schaft­li­ches Engagement“.

Foto: Die R+V spendet seit 2008 jährlich 10.000 Euro für „FRANZ das Theater“: (Vorne,von links) Karin Bleeker und Hanna Bienefeld, dahinter (von links) Gabi Bleeker, Louisa Gagel, Lars Spira, Andreas Torke und Jürgen Viertel (alle Ensemble FRANZ). Hinten (von links): Christina Orgnon (Pressesprecherin R+V), Frank Mehnert (Geschäftsführer Lebenshilfe), Christiane Jungkenn und Claudia Stump vom Ensemble FRANZ sowie der Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe Rainer Neumann.

Die R+V spen­det seit 2008 jähr­lich 10.000 Euro für FRANZ das Thea­ter“: (Vorne,von links) Karin Blee­ker und Han­na Bie­ne­feld, dahin­ter (von links) Gabi Blee­ker, Loui­sa Gagel, Lars Spi­ra, Andre­as Tor­ke und Jür­gen Vier­tel (alle Ensem­ble FRANZ). Hin­ten (von links): Chris­ti­na Orgnon (Pres­se­spre­che­rin R+V), Frank Meh­nert (Geschäfts­füh­rer Lebens­hil­fe), Chris­tia­ne Jung­kenn und Clau­dia Stump vom Ensem­ble FRANZ sowie der Vor­stands­vor­sit­zen­de der Lebens­hil­fe Rai­ner Neumann.

Exklu­siv inklu­si­ves Thea­ter Wies­ba­de­ner Feuil­le­ton über FRANZ- das Theater

Lesen Sie hier den Arti­kel der Zei­tung Feuil­le­ton“ Autorin Shirin Soji­tra­wal­la thea­ter­franz­an­ders Artikel

 

Info-Spe­cial: Leich­te Sprache“

Nach­rich­ten in Leich­te Sprache“

Immer wie­der sams­tags gibt es Nach­rich­ten in leich­ter Spra­che. Nach­rich­ten sind oft schwer zu ver­ste­hen, sei es im Radio, im Fern­se­hen oder im Inter­net. Doch jeder hat das Recht auf Infor­ma­tio­nen aus aller Welt. Des­halb hat der Radio­sen­der Deutsch­land­funk in Zusam­men­ar­beit mit Stu­den­ten der Uni Köln unter fol­gen­dem Link

ein Por­tal geschaf­fen Neu­es welt­weit und aus Deutsch­land in leich­ter Spra­che zu bekom­men. Die Tex­te sind zum Lesen und Anhören.

Wör­ter­buch in Leich­ter Sprache

Jeder kann kos­ten­los das neue Online Wör­ter­buch in Leich­ter Spra­che im Inter­net nut­zen. Hier gibt es meh­re­re Hun­dert Wort Erklä­run­gen, die aus der Lebens­welt von Men­schen mit Behin­de­rung stam­men. Eine Prü­fer­grup­pe der Bun­des­ver­ei­ni­gung Lebens­hil­fe hat dar­an über 2 Jah­re gear­bei­tet und Fremd-Wör­ter aus­ge­wählt und an Tex­ten mitgeschrieben.

Hier geht es zum Wör­ter­buch

Bun­des­tag stellt Infor­ma­tio­nen in leich­ter Sprache

Der deut­sche Bun­des­tag erteilt auf sei­ner Inter­net­sei­te Infor­ma­tio­nen in leich­ter Spra­che. Erklärt wer­den die Auf­ga­ben des Par­la­ments und sei­ner Abge­ord­ne­ten, die Lage und Namen der Gebäu­de, Besuchs­mög­lich­kei­ten und Wege der Kon­takt­auf­nah­me. Die Tex­te sind mit far­bi­gen Illus­tra­tio­nen versehen.

Das Inter­net­an­ge­bot in Leich­ter Spra­che fin­det man unter:

 

Hier blei­ben Sie auf dem Laufenden-Bundesteilhabegesetz

#Teil­ha­be­Statt­Aus­gren­zung – Kam­pa­gne ist immer!
Zur Infor­ma­ti­ons-Platt­form der Lebens­hil­fe zum Bun­des­teil­ha­be­ge­setz kli­cken Sie bit­te hier