Aktu­el­les & Standpunkte

Lebens­ret­ter für die Lebens­hil­fe. Eine Her­zens­sa­che für star­ke Herzen

Von Links: Geschäfts­füh­rer Chris­toph Loré, Vor­sit­zen­de des Rota­ry Clubs Wies­ba­den Dr. Kat­rin Hem­pel & Ein­rich­tungs­lei­ter Phil­ipp Sang

Rota­ry Club Wies­ba­den spen­det Defi­bril­la­to­ren an Wohn­ein­rich­tun­gen der Lebenshilfe

Der Rota­ry Club Wies­ba­den setzt ein star­kes Zei­chen für Sicher­heit und gesell­schaft­li­ches Enga­ge­ment: Aus der all­jähr­li­chen Weih­nachts­spen­de finan­ziert der Club unter ande­rem die Anschaf­fung von Defi­bril­la­to­ren für alle Wohn­ein­rich­tun­gen der Lebens­hil­fe Wies­ba­den e.V.

Die Spen­den­sum­me belief sich im Jahr 2025 auf ins­ge­samt 18.000 Euro. So wird es auch mög­lich, einen wich­ti­gen Bei­trag zur gesund­heit­li­chen Vor­sor­ge und Not­fall­ver­sor­gung in den Ein­rich­tun­gen der Behin­der­ten­hil­fe leis­ten. Defi­bril­la­to­ren kön­nen im Ernst­fall Leben ret­ten und bie­ten sowohl Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­nern als auch Mit­ar­bei­ten­den ein erhöh­tes Maß an Sicherheit.

Die Vor­sit­zen­de des Rota­ry Clubs Wies­ba­den, Dr. Kat­rin Hem­pel, zeig­te sich erfreut über das Ergeb­nis der Spen­den­ak­ti­on: Die Höhe der Spen­den­sum­me ist ein groß­ar­ti­ges Zei­chen der Soli­da­ri­tät und des Enga­ge­ments unse­rer Mit­glie­der. Es freut uns sehr, dass wir mit die­ser Initia­ti­ve einen kon­kre­ten und nach­hal­ti­gen Bei­trag leis­ten kön­nen.“ Die Lebens­hil­fe zeigt sich sehr dank­bar für die Unter­stüt­zung und hebt her­vor, dass alle Spen­den unmit­tel­bar den Men­schen in den Ein­rich­tun­gen zugu­te­kom­men. Ohne die­se finan­zi­el­le Hil­fe wären sol­che Anschaf­fun­gen gar nicht mög­lich“, betont Geschäfts­füh­rer Chris­toph Loré.

Seit 1962 fühlt sich der Rota­ry Club Wies­ba­den der Lebens­hil­fe Wies­ba­den e.V. eng ver­bun­den und unter­stützt nicht nur finan­zi­ell, son­dern auch mit Man­power. So sind aktu­ell vier Rota­ri­er im Vor­stand aktiv.

 

Jubi­lä­ums­fei­er – 20 Jah­re Mobi­ler Dienst

20 Jah­re Mobi­ler Dienst der Lebens­hil­fe Wiesbaden

Der Mobi­le Dienst der Lebens­hil­fe Wies­ba­den fei­er­te sein 20-jäh­ri­ges Bestehen mit einer Jubi­lä­ums­ver­an­stal­tung auf dem Gelän­de der Lebens­hil­fe in Wiesbaden-Biebrich.

Seit zwei Jahr­zehn­ten beglei­tet der Mobi­le Dienst Kin­der mit beson­de­rem Unter­stüt­zungs­be­darf in Wies­ba­de­ner Kin­der­ta­ges­stät­ten und ermög­licht ihnen gleich­be­rech­tig­te Teil­ha­be, indi­vi­du­el­le För­de­rung und gemein­sa­mes Ler­nen im Kita-Alltag.

Ein beson­ders emo­tio­na­ler Höhe­punkt der Fei­er war die Rede von Maxi­mi­li­an, der selbst als Kind im Kin­der­gar­ten durch den Mobi­len Dienst beglei­tet wur­de. Heu­te blickt er vol­ler Zuver­sicht in eine blü­hen­de Zukunft — ein bewe­gen­des Bei­spiel dafür, wie wert­voll frü­he Unter­stüt­zung und geleb­te Inklu­si­on sind.

Sehr gefreut haben wir uns auch über den Besuch von Vio­la Klein, der Grün­de­rin des Mobi­len Diens­tes bei der Lebens­hil­fe Wies­ba­den. Sie hat den Dienst vor 20 Jah­ren ins Leben geru­fen und damit den Grund­stein für die­se wich­ti­ge Arbeit gelegt.

Wir dan­ken allen Mit­ar­bei­ten­den, Fami­li­en, Kitas, Unterstützer*innen und Wegbegleiter*innen, die den Mobi­len Dienst seit 20 Jah­ren mit Herz, Enga­ge­ment und Offen­heit begleiten.

Neue Ein­rich­tungs­lei­tung Wohn­haus Schierstein

Wir freu­en uns, Ihnen Herrn Vadym Mati­us­hy­nets vor­zu­stel­len, der seit Okto­ber 2015 Teil der Lebens­hil­fe Wies­ba­den e. V. ist.

Nach sei­ner Aus­bil­dung zum Hei­ler­zie­hungs­pfle­ger (2016–2019) war er durch­ge­hend im Wohn­haus Erben­heim tätig – zunächst als Fach­kraft und seit 2025 als Grup­pen­lei­ter im Erd­ge­schoss. In die­ser Zeit konn­te er umfas­sen­de fach­li­che und prak­ti­sche Erfah­run­gen in der Beglei­tung und För­de­rung von Men­schen mit Unter­stüt­zungs­be­darf sammeln.

Ab 13.April wird Herr Mati­us­hy­nets die Lei­tung des Wohn­hau­ses Schier­stein über­neh­men. Wir freu­en uns sehr über die­sen nächs­ten Schritt und wün­schen ihm für sei­ne neue ver­ant­wor­tungs­vol­le Auf­ga­be viel Erfolg und Freude.

Vadym Mati­us­hy­nets

20 Jah­re Mobi­ler Dienst – Gemein­sam stark für Inklusion

Seit nun­mehr 20 Jah­ren steht der Mobi­le Dienst in Wies­ba­den für geleb­te Inklu­si­on in Wies­ba­de­ner Kindertagesstätten.

20 Jah­re unter­wegs für Inklusion

Vor 20 Jah­ren mach­te sich eine klei­ne Idee auf den Weg. Sie hat­te kein gro­ßes Schild vor sich her­ge­tra­gen und kei­ne lau­ten Ver­spre­chen abge­ge­ben. Ihr Ziel war den­noch ambi­tio­niert: Kin­der mit Behin­de­rung oder beson­de­rem För­der­be­darf soll­ten selbst­ver­ständ­lich mit ande­ren Kin­dern gemein­sam auf­wach­sen, spie­len, ler­nen und lachen kön­nen – mit­ten in den Wies­ba­de­ner Kindertagesstätten.

Im August 2006 nahm der Mobi­le Dienst sei­ne Arbeit auf. Damals war Inklu­si­on längst nicht so selbst­ver­ständ­lich, wie wir sie heu­te ver­ste­hen möch­ten. Vie­le Ein­rich­tun­gen stan­den vor neu­en Her­aus­for­de­run­gen, Fami­li­en such­ten Unter­stüt­zung und Fach­kräf­te nach Wegen, jedes Kind best­mög­lich zu begleiten.

Heu­te, zwei Jahr­zehn­te spä­ter, zeigt sich, wie wich­tig die­ser Weg war. Der Mobi­le Dienst ist für vie­le Kin­der­ta­ges­stät­ten ein ver­läss­li­cher Part­ner gewor­den. Er unter­stützt dort, wo beson­de­re Bedürf­nis­se beson­de­re Auf­merk­sam­keit erfor­dern – immer mit dem Ziel, Teil­ha­be zu ermög­li­chen und Bar­rie­ren abzubauen.

Doch Zah­len, Kon­zep­te und Struk­tu­ren erzäh­len nur einen Teil der Geschich­te. Die eigent­li­che Erfolgs­ge­schich­te fin­det jeden Tag in den Grup­pen­räu­men statt: wenn Kin­der mit­ein­an­der Freund­schaf­ten schlie­ßen, Unter­schie­de zur Selbst­ver­ständ­lich­keit wer­den und jedes Kind sei­nen Platz in der Gemein­schaft findet.

20 Jah­re Mobi­ler Dienst bedeu­ten des­halb weit mehr als ein Jubi­lä­um. Sie ste­hen für 20 Jah­re Enga­ge­ment, Zusam­men­ar­beit und den fes­ten Glau­ben dar­an, dass Viel­falt eine Berei­che­rung ist. Ein Grund zum Fei­ern – und zugleich ein Ansporn, den ein­ge­schla­ge­nen Weg weiterzugehen.

Denn Inklu­si­on ist kein Ziel, das irgend­wann erreicht ist. Sie ist ein Weg. Und der Mobi­le Dienst ist seit 20 Jah­ren erfolg­reich unterwegs.

 

Prof. Dr. Eli­sa­beth Mär­ker-Her­mann wird neue Vor­sit­zen­de des Stiftungsrats

Neu­wahl des Stif­tungs­rats­vor­stan­des der Lebens­hil­fe Wies­ba­den: Prof. Dr. Eli­sa­beth Mär­ker-Her­mann wird neue Vorsitzende

Wies­ba­den, 02.03.2026 – In der jüngs­ten Sit­zung des Stif­tungs­rats der Lebens­hil­fe Wies­ba­den wur­de Frau Prof. Dr. Eli­sa­beth Mär­ker-Her­mann ein­stim­mig zur neu­en Vor­sit­zen­den des Stif­tungs­rats gewählt. Sie folgt damit auf Herrn Peter Klein, der die­ses Amt Acht Jah­re lang beglei­tet hat. Herr Klein bleibt uns als Stif­tungs­rats­mit­glied wei­ter­hin erhalten.

Ich dan­ke Ihnen herz­lich für das mir ent­ge­gen­ge­brach­te Ver­trau­en“, erklär­te Frau Prof. Dr. Eli­sa­beth Mär­ker-Her­mann nach ihrer Wahl. Ich freue mich dar­auf, gemein­sam mit dem Team die wert­vol­le Arbeit der Lebens­hil­fe Wies­ba­den wei­ter vor­an­zu­trei­ben und neue Impul­se zu set­zen, um die Lebens­qua­li­tät von Men­schen mit Behin­de­rung nach­hal­tig zu verbessern.“

Zudem wur­de Herr Dr. Fried­rich Cas­pers, der bereits seit meh­re­ren Jah­ren als stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der im Stif­tungs­rat tätig ist, ein­stim­mig wie­der­ge­wählt. Die­se erneu­te Wahl wür­digt sei­ne bis­he­ri­ge enga­gier­te Arbeit und sein kon­ti­nu­ier­li­ches Enga­ge­ment für die Belan­ge der Lebens­hil­fe Wiesbaden.

Herr Peter Klein, der als Vor­sit­zen­der des Stif­tungs­rats in den ver­gan­ge­nen Jah­ren maß­geb­lich dazu bei­getra­gen hat, die Lebens­hil­fe Wies­ba­den wei­ter zu ent­wi­ckeln, gra­tu­lier­te Frau Prof. Dr. Eli­sa­beth Mär­ker-Her­mann und Herrn Dr. Fried­rich Cas­pers zu ihren Ämtern und dank­te dem gesam­ten Stif­tungs­rat für die kon­struk­ti­ve Zusam­men­ar­beit in der Vergangenheit.

Es war mir eine gro­ße Ehre, die Lebens­hil­fe Wies­ba­den in den letz­ten acht Jah­ren zu beglei­ten und zu unter­stüt­zen“, so Herr Peter Klein. Ich bin zuver­sicht­lich, dass mei­ne Nach­fol­ge­rin und die gesam­te Vor­stand­schaft die Stif­tung wei­ter­hin erfolg­reich füh­ren werden.“

Die Neu­wahl des Stif­tungs­rats­vor­stan­des mar­kiert einen wich­ti­gen Schritt in der kon­ti­nu­ier­li­chen Wei­ter­ent­wick­lung der Lebens­hil­fe Wies­ba­den. Mit der neu­en Vor­sit­zen­den, Frau Prof. Dr. Eli­sa­beth Mär­ker-Her­mann, und dem wie­der­ge­wähl­ten stell­ver­tre­ten­den Vor­sit­zen­den, Herrn Dr. Fried­rich Cas­pers, ste­hen die Wei­chen für die Zukunft der Stif­tung gut.

Kunst berührt inklu­siv – Touch­ed by Art

Touch­ed by Art – Kunst berührt inklu­siv ist ein Wies­ba­de­ner Kunst­pro­jekt, das Begeg­nun­gen schafft und Gren­zen über­win­det. Die Idee ist eben­so ein­fach wie kraft­voll: Kunst­schaf­fen­de mit und ohne Beein­träch­ti­gung kom­men zusam­men, um gemein­sam künst­le­risch zu arbeiten.

Im April und Mai 2026 tref­fen sich die Teil­neh­men­den in Wies­ba­den, um in einem inten­si­ven, krea­ti­ven Pro­zess außer­ge­wöhn­li­che Kunst­wer­ke zu ent­wi­ckeln. Dabei steht nicht das Ergeb­nis allein im Fokus, son­dern vor allem der gemein­sa­me Weg: Aus­tausch, gegen­sei­ti­ge Inspi­ra­ti­on und das Erle­ben von Kunst als ver­bin­den­de Sprache.

Ein beson­de­rer Bestand­teil des Pro­jekts ist der inklu­si­ve Schreib­raum, zu dem auch die Lebens­hil­fe Wies­ba­den einen eige­nen Bei­trag leis­ten wird. Hier ent­ste­hen Tex­te, Gedan­ken und Per­spek­ti­ven, die die künst­le­ri­sche Arbeit ergän­zen und die Viel­falt der betei­lig­ten Stim­men sicht­bar machen.

Touch­ed by Art ver­steht sich als nach­hal­ti­ges Pro­jekt mit Vor­bild­cha­rak­ter. Es soll zei­gen, wie geleb­te Inklu­si­on durch Kunst funk­tio­nie­ren kann – offen, auf Augen­hö­he und mit lang­fris­ti­ger Wir­kung über den Pro­jekt­zeit­raum hinaus.

Wei­te­re Informationen

Salon 48 – das Eltern-Netz­werk der Lebenshilfe 

Der Salon 48 ist ein offe­nes Ange­bot für Eltern von Kin­dern mit beson­de­ren Bedar­fen. In regel­mä­ßi­gen Tref­fen erhal­ten Eltern die Mög­lich­keit, Fra­gen zu stel­len, Erfah­run­gen aus­zu­tau­schen, Wis­sen zu tei­len und span­nen­den Fach­vor­trä­gen zu fol­gen. Im Mit­tel­punkt ste­hen Ver­net­zung, gegen­sei­ti­ge Unter­stüt­zung und wert­vol­le Impul­se rund um das The­ma Inklusion.

Ter­mi­ne & Gäste:

  • 14. August 2026 SAlon 48 ist zu Gast des KIEZ Schel­men­gra­ben, Ver­an­stal­tungs­ort ist das Tiny House des GMZ wei­te­re infos hier
  • 11. Sep­tem­ber 2026
  • 25. Sep­tem­ber 2026
  • 06. Novem­ber 2026
  • 20. Novem­ber 2026
  • 04. Dezem­ber 2026

jeweils von 16–19 Uhr in den Räu­men der Lebens­hil­fe, Albert-Schweit­zer-Allee 48a, 65203 Wiesbaden

Kei­ne Anmel­dung erforderlich.

Kon­takt: Bea­te Baron-Qui­ring & Annet­te Cau­manns-Loos, Mobil: 0172 / 2379343

Ein Ange­bot der Lebens­hil­fe Wies­ba­den in Koope­ra­ti­on mit der Stadt Wies­ba­den Amt für Sozia­le Arbeit.

 

 

Ein­kau­fen ohne Reiz­über­flu­tung – für alle

Die hes­si­sche Lan­des­haupt­stadt setzt bun­des­weit Maß­stä­be. Ab Don­ners­tag, 3. Juli, führt Wies­ba­den als ers­te Kom­mu­ne Deutsch­lands eine koor­di­nier­te Stil­le Stun­de“ im Innen­stadt­be­reich ein. Jeden Don­ners­tag von 15:00 bis 17:00 Uhr redu­zie­ren über 20 Geschäf­te bewusst Lärm und Rei­ze, um Men­schen mit sen­so­ri­schen oder psy­chi­schen Ein­schrän­kun­gen ein ange­neh­me­res Ein­kaufs­er­leb­nis zu ermög­li­chen – und ein sicht­ba­res Zei­chen für geleb­te Inklu­si­on zu setzen.

Nähe­re Infor­ma­ti­on fin­den Sie hier

 

 

 

 

 

Kost­pro­be des Monats – die Schreib­Raum Auslese

Ich bin zwar kein Astro­naut, aber ich ken­ne eine Edeltraut.

Wenn ich eine Heb­am­me wäre, könn­te ich Kin­der holen mehr und mehr.

Wäre ich ein Bade­meis­ter, könn­te ich baden im Kleister.

Wenn ich ein Bun­des­kanz­ler wär‚, gäb es kei­ne Pan­zer mehr.

Wäre ich eine Sän­ge­rin, säng ich Lie­der mit Gewinn.

(Schreib­Raum Autor: Harald)

 

 

 

 

Exklu­siv inklu­si­ves Thea­ter Wies­ba­de­ner Feuil­le­ton über FRANZ- das Theater

Lesen Sie hier den Arti­kel der Zei­tung Feuil­le­ton“ Autorin Shirin Soji­tra­wal­la thea­ter­franz­an­ders Artikel

 

Reich­lich Rum­mel um FRANZ-das Theater

Schreib Work­shop Termine

Zwölf Mona­te, zwölf The­men, ein Jahr Poesie

Schreib­Raum“ ist ein inklu­si­ver Schreib-Work­shop für Men­schen mit und ohne Beeinträchtigung.

Ziel ist es die Freu­de am krea­ti­ven Schrei­ben mit­ein­an­der zu teilen.

Es kom­men sehr unter­schied­li­che Bürger*innen Wies­ba­dens zusam­men und ent­wi­ckeln Schreib­ideen, die sich gegen­sei­tig beeinflussen.

Ange­lei­tet durch die Schau­spie­le­rin Clau­dia Stump und unter­stützt durch Chris­tia­ne Jung­kenn von der Lebens­hil­fe, tref­fen sie sich ein­mal pro Monat.

Das Beson­de­re ist, dass man weder schrei­ben noch lesen kön­nen muss, um teil­zu­neh­men, denn bei Bedarf ersetz­ten die Schreibassistent*innen den Stift.

Jede*r ist herz­lich willkommen!

Um Par­ti­zi­pa­ti­on von Men­schen mit Behin­de­rung zu rea­li­sie­ren, bedarf es Ange­bo­te in der inklu­si­ven Bil­dungs­kul­tur, denn Bil­dung ist ein Grund­recht aller Menschen.

Der Schreib­work­shop för­dert den Dis­kurs über eine gleich­be­rech­tig­te Teil­ha­be aller am gesell­schaft­li­chen Leben.

Bereits zum fünf­ten Mal bie­tet die Lebens­hil­fe den ein­jäh­ri­gen Schreib­work­shop Schreib­Raum“ an.

Der Work­shop ist für die Teilnehmer*innen kos­ten­frei und wird durch die Stif­tung Lebens­hil­fe finanziert.

Schreib- Ter­mi­ne:

Sep­tem­ber entfällt!

16.Oktober 2026 16–18 Uhr

20.November 2026 16–18 Uhr

04.Dezember 2026 16–18 Uhr

Albert-Schweit­zer- Allee 48a, 65203 Wies­ba­den-Bie­brich, Bus­li­nie 14 Hal­te­stel­le Nan­sen­stra­ße“.

Kon­takt und Anmeldung:

Chris­tia­ne Jung­kenn, E‑Mail: presse@lebenshilfe-wiesbaden.de

 

WIR in der Hes­sen­schau zum Welt-Downsyndrom-Tag

Vier außer­ge­wöhn­li­che Frau­en, zwei Gene­ra­tio­nen, die eine Gemein­sam­keit tei­len: Tri­so­mie 21. Doch trotz die­ser Gemein­sam­keit haben sie ganz indi­vi­du­el­le Vor­stel­lun­gen vom Leben. Wäh­rend eini­ge sich in der Werk­statt wohl­füh­len, möch­ten Han­na und Loui­sa bewei­sen, dass in ihnen noch so viel mehr steckt. 

Bei­trag ansehen

 

 

 

 

 

Unse­re Kunst“ – das Pro­jekt der Lebens­hil­fe Wiesbaden

Haben Sie ein krea­ti­ves oder kunst­hand­werk­li­ches Talent?

Sie lei­ten eine Mal­grup­pe in einer unse­rer Einrichtungen?

Das Pro­jekt Unse­re Kunst“ gibt allen die Mög­lich­keit ihre Kunst­wer­ke im Bespre­chungs­raum der Lebens­hil­fe Wies­ba­den e.V. auszustellen.

Ob Klient*innen aus den Wohn­ein­rich­tun­gen, Kin­der aus den Frü­hen Hil­fen, Mitarbeiter*innen, Eltern, Vor­stän­de – alle krea­ti­ven Men­schen kön­nen ausstellen.

Lust mit­zu­ma­chen?

Spre­chen Sie mich an!

Chris­tia­ne Jungkenn

E‑mail: presse@lebenshilfe-wiesbaden.de

 Flyer

 

Aus­stel­lung  in den Kon­fe­renz­räu­men der Lebens­hil­fe Wies­ba­den von Novem­ber bis Febru­ar 2026:

Pro­duk­ti­ons­pla­ka­te FRANZ- das Theater

Design: Ulri­ke Wiegand

 

 

 

 

 

 

 

eigen­Art- die Kunstwerkstatt

Die Kunst­werk­statt eigen­Art ist ein inklu­si­ves Ange­bot und möch­te Kin­dern und Jugend­li­chen die Mög­lich­keit geben, ihre Indi­vi­dua­li­tät künst­le­risch auszudrücken.

Im Kin­der­ate­lier in der Karl­stra­ße fin­det meis­tens am letz­ten Sams­tag eines jeden Monats, beglei­tet von den Kunst­wer­ke­rin­nen Julia Ister­ling und Annet­te Cau­manns-Loos, die inklu­si­ve Kunst­werk­statt eigen­Art statt. Den Kin­dern und Jugend­li­chen  wer­den  neben den Mate­ri­al­er­fah­run­gen (Ton, Gips, Holz, Stein etc.), der Raum  und Wert­schät­zung, als Vor­aus­set­zung für das Fin­den der eige­nen künst­le­ri­schen Spur, geboten.

eigen­Art – die Kunst­werk­statt 

 

 

 

Wir sind für Sie erreichbar! 

Lebens­hil­fe Wies­ba­den e.V.
Chris­tia­ne Jung­kenn
Pres­se-und Öffent­lich­keits­ar­beit
Albert-Schweit­zer Allee 48a
65203 Wies­ba­den

E‑Mail: presse@lebenshilfe-wiesbaden.de

Tel.: 0611 – 6907535

Info-Spe­cial: Leich­te Sprache“

Nach­rich­ten in Leich­te Sprache“

Immer wie­der sams­tags gibt es Nach­rich­ten in leich­ter Spra­che. Nach­rich­ten sind oft schwer zu ver­ste­hen, sei es im Radio, im Fern­se­hen oder im Inter­net. Doch jeder hat das Recht auf Infor­ma­tio­nen aus aller Welt. Des­halb hat der Radio­sen­der Deutsch­land­funk in Zusam­men­ar­beit mit Stu­den­ten der Uni Köln unter fol­gen­dem Link

ein Por­tal geschaf­fen Neu­es welt­weit und aus Deutsch­land in leich­ter Spra­che zu bekom­men. Die Tex­te sind zum Lesen und Anhören.

Wör­ter­buch in Leich­ter Sprache“

Jeder kann kos­ten­los das neue Online Wör­ter­buch in Leich­ter Spra­che im Inter­net nut­zen. Hier gibt es meh­re­re Hun­dert Wort Erklä­run­gen, die aus der Lebens­welt von Men­schen mit Behin­de­rung stam­men. Eine Prü­fer­grup­pe der Bun­des­ver­ei­ni­gung Lebens­hil­fe hat dar­an über 2 Jah­re gear­bei­tet und Fremd-Wör­ter aus­ge­wählt und an Tex­ten mitgeschrieben.

Hier geht es zum Wörterbuch

Bun­des­tag stellt Infor­ma­tio­nen in leich­ter Sprache

Der deut­sche Bun­des­tag erteilt auf sei­ner Inter­net­sei­te Infor­ma­tio­nen in leich­ter Spra­che. Erklärt wer­den die Auf­ga­ben des Par­la­ments und sei­ner Abge­ord­ne­ten, die Lage und Namen der Gebäu­de, Besuchs­mög­lich­kei­ten und Wege der Kon­takt­auf­nah­me. Die Tex­te sind mit far­bi­gen Illus­tra­tio­nen versehen.

Das Inter­net­an­ge­bot in Leich­ter Spra­che fin­det man unter:

 

Tages­schau in Ein­fa­cher Sprache“

 

Sie fin­den die Tages­schau in Ein­fa­cher Spra­che“ von Mon­tag bis Frei­tag ab 19 Uhr.

Kli­cken Sie hier für Nach­rich­ten in Leich­ter Sprache“

Hier blei­ben Sie auf dem Laufenden-Bundesteilhabegesetz

#Teil­ha­be­Statt­Aus­gren­zung – Kam­pa­gne ist immer!
Zur Infor­ma­ti­ons-Platt­form der Lebens­hil­fe zum Bun­des­teil­ha­be­ge­setz kli­cken Sie bit­te hier